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 Unsere Museums-Sponsoren
Landmaschinenmuseum der FaLS

Mit unserem Konzept von einem öffentlich zugänglichem Landmaschinen-Museum versprechen wir uns für das Dorf an Murg und Rhein, sowie für die ganze Region, einen kleinen Beitrag an Aufklärung zu leisten, dass alte bäuerliche Bräuche, Geräte und Verfahren nicht in Vergessenheit geraten.
-Der Vorstand-

Unsere Museums-Sponsoren

- Luis Steinbrunner, D-76479 Steinmauern
- Alisa Steinbrunner, D-76479 Steinmauern
- JUNG VERPACKUNGEN GmbH,  D-76479 Steinmauern
- Gertrud und Günter Jung,  D-76479 Steinmauern
- Manfred Schägner GmbH,  D-76479 Steinmauern
- Erwin Brüstle GmbH, D-76287 Rheinstetten
- Gasthaus  "Zur Linde",  D- 76479 Steinmauern
- VR-Bank in Mittelbaden eG, D- 76479 Steinmauern
- Wolfgang Bühler, D- 76448 Durmersheim 
Vielen DANK
Die Freunde alter Landmaschinen Steinmauern e.V.

Wenn Sie die Berichte zum Landmaschinenmuseumsbau von vorne lesen möchten, müssen Sie unten beginnen.
Der aktuellste Bericht ist immer oben
.

 April 2014 bis August 2015 //
Eine Rarität für unser Landmaschinenmuseum. 
Einer alten Maisdreschmaschine wird neues Leben eingehaucht.

Neu in unserem Museum eine Maisdreschmaschine: Bereits im April 2014 hat ein kleine Mannschaft mit der Restauartion begonnen. Der erste Schritt war den Staub von mehreren Jahrzehnte zu entfernen.
Auch der eine oder andere Maiskolben aus den vierziger oder fünfziger Jahren wurde dabei einer endgültigen Entsorgung zugeführt. Es gibt kein Handbuch, keine Gebrauchsanleitung und der "TÜV" ist mit Sicherheit seit über 60 Jahren abgelaufen. Keiner weiß wie das Ding funktioniert. Nach der groben Säuberung hat sich das eine oder andere Rad bereits bewegt.

Die Frage war:
Wie wird die Maschine angetrieben, welcher Riemen treibt welches Rad an und in welche Richtung. Was macht der Maisikolbenaufzug und wie. Die historische Maisdreschmaschine kam in einem fast komplett Zustand in unseren Besitz. Es fehlte nur ein Teil, das Hauptantriebsrat.

Wir haben ein Problem:
Mit welcher Geschwindigkeit muss das Hauptantriebsrad drehen. Oder besser gesagt: wie ist der Umfang des Antriebsrades? Unser Mitglied Günther Koffler (Wintersdorf) hat  mit einem CAD-Programm die Antriebssteuerung berechnen.

Die Maschine besitzt keinen eigenen Motor. Der Antrieb, wie bis in die 1960er Jahre üblich, erfolgte mittels Traktor, Standmotor und Riemenscheiben. So eine Traktorriemenscheibe dreht mit über 1.000 Umdrehungen pro Minute. Zur Zeit ist ein Holznotrad montiert.

Vor wenigen Tage war der erste Probelauf. Ein Traktor (Bulldog) Baujahr 1956 hat die  Maisdreschmaschine in Bewegung gesetzt. Um es gleich zu sagen "es hat nicht alles funktioniert". Dennoch kann festgehalten werden die Maschine hatte keinen Kolbenfresser, sie ist ein Kolbenfresser.

Eine tolle Maschine und eine Bereicherung für unser Landmaschinenmuseum (w.bue).



 August 2013 //
Landmaschinenmuseum
Beschriftung der ausgestellten Landwirtschaftlichen Geräte  


Eine Tafel erklärt die Bereiche
- Pflügen
- Aussaat
- Ernte
- und das Dreschen.
Durch die Beschriftung, zum Teil mit Bilder, erfährt der Museumsbesucher so einiges über die Entwicklung und Geschichte der ausgestellten Exponate. Die Schilder für den Außenbereich werden nur bei Veranstaltungen aufgestellt.

Auf der Hauptstraße gibt es ein Hinweisschild "Landmaschinenmuseum" Hier ein Dankeschön an den Bürgermeister der Gemeinde Steinmauern  (w.bue)
 
 November 2012 //
Landmaschinenmuseum Außengelände
So langsam kann man von einem Landmaschinenmuseum reden.


Viele haben es mitbekommen, wir haben im Jahr 2011 mit dem Bau eines Landmaschinenmuseums begonnen. Am 21. Oktober 2011 konnten wir vermelden "Bau fertiggestellt".
In diesem Jahr haben wir die Museumsaußenfläche angelegt und das eine oder andere Stück ist bereits aufgestellt (siehe Bild).

Auf der Fläche werden wir die Geräte ausstellen, welche im Außenbereich und der Witterung ausgesetzt, keinen Schaden nehmen. Hier haben wir an Heuwender, Pflüge und Eggen gedacht.

Der Rest der Freifläche wird als Wiese genutzt. Der eine oder andere Obstbaum, natürlich nur alte Sorten, soll hier noch gepflanzt werden und Schatten spenden. Selbstverständlich wird die neue Fläche im Rahmen unseres Landmaschinenfestes auch als Aktionsfläche zum Einsatz kommen. In 2013 werden wir uns noch um die Beschriftung für unsere Sammlerstücke kümmern. Wenn die Beschriftung steht, fehlt nur noch ein Schild an der Plittersdorferstr. "Zum Landmaschinenmuseum". Hier hoffen wir auf die Unterstützung der Gemeinde (w.bue).
 
 August 2012 // Die Trauerweide steht
Unsere Trauerweide (Salix babylonica)
Unser Vorsitzender Wolfgang Bühler hat uns eine Baum gespendet.

Wenn er ihn schon spendet, kann er in auch setzen und diesen Bericht auch selber schreiben. So ist es als Vorsitzender. Ich durfte immerhin den Baum auch aussuchen. Für eine Trauerweide habe ich mich entschieden. Im Web war zu finden, dass eine Trauerweide bis zu 15 m hoch sein kann. Auch war zu lesen die Trauerweide ist ein Parkbaum. Und wenn man jetzt so übers Gelände schaut (Bild rechts) kann das mit dem "Park" ja auch noch was werden. Übrigens, das dunkelgrüne ist ein DEUTZ.  (w.bue).
 
 Juni 2012 // Der letzte Splitt
Splitt, Splitt und nochmals Splitt

Mahn nehme ein tiefes Loch, fülle es mit Mineralbeton, rüttelt diesen mit einer Rüttelplatte bis sie hüpft und schütte Splitt darauf. Ergebnis: eine Fläche, die jeder Druckbelastung gewachsen ist. Sollten wir jemals bzw. nochmals anbauen, dann bauen wir auch einen Aussichtsturm, von dem wir unsere Ländereien besichtigen können. Dieser Turm kommt dann auf unsere Splittfläche.Wie haben ca. 90 Tonnen Mineralbeton und ca. 30 Tonnen Splitt verarbeitet. Leider viel zu viel davon mit Muskelkraft und Schaufel. Aber jetzt sieht es auch gut aus (w.bue)
 
 Mai 2012 // Museumsfreifläche
Museumsfreifläche
Die neue Museumsfreifläche kann bald genutzt werden.

Bis die Museumsfläche fertiggestellt ist muss noch einiges an Erde bewegt, gebaggert und geschoben werden (Bild links). Auf der Fläche werden wir die Gräte ausstellen, welche im Außenbereich und der Witterung ausgesetzt, keinen Schaden nehmen. Hier haben wir an Heuwender, Pflüge und Eggen gedacht.

Der Rest der Freifläche wird als Wiese genutzt. Der eine oder andere Obstbaum, natürlich nur alte Sorten, soll hier noch gepflanzt werden und Schatten spenden. Selbstverständlich wird die neue Fläche im Rahmen unseres Landmaschinenfestes auch als Aktionsfläche zum Einsatz kommen (Bild rechts).
Vereinsmitglieder hatten bereits die Idee "Wir bauen ein Backhaus". Jetzt sind wir gespannt, wie lange es dauert bis wir melden können "Backhaus fertiggestellt". (w.bue)
 
 Februar 2012 // Jetzt mit Zaun
Landmaschinenmuseum mit Zaun
Jetzt haben wir es auch noch eingezäunt.

Wir haben keine Angst, dass uns die eine oder andere Dreschmaschine ausbüchst. Der Zaun soll unsere Raritäten vor Vandalismus schützen. Bis heute hatten wir Glück und sind von solchen Missetaten verschont geblieben. Aber man weiß ja nie. Danke an die Schweißer Truppe.

Die Vorbereitungen für unsere Außenfläche laufen auf Hochtouren.
Wir haben bereits einen Teil der Ausstellungsfläche aufgefüllt. Jetzt muss alles nach begradigt und eingesät werden. (w.bue)
 21.10.2011 Einweihung Landmaschinenmuseum
Landmaschinenmuseum in Steinmauern
Am Freitag den 21. Oktober war es soweit.
Wir konnten vermelden "Bau fertiggestellt".


Nach nur sechsmonatiger Bauzeit waren die vier Ausstellungsboxen errichtet. In den Boxen werden themenbezogen diverse Landmaschinen und Geräte ausgestellt. Das eine oder andere Exponat hat schon ins Museum gefunden.
Mit dem kleinen Landmaschinenmuseum haben wir uns das Ziel gesetzt, die Entwicklung von der Aussaat bis zum Ernten anhand gebrauchsfähiger Arbeitsgeräte und Maschinen darzustellen und bei bestimmten Gelegenheiten auch vorzuführen. 
Bürgermeister Siegfried Schaaf gratulierte bei der Einweihung den Landmaschinenfreunden mit den Worten "Mit bewundernswertem Einsatz haben die Vereinsmitglieder in Eigenarbeit hier eine Möglichkeit geschaffen, dörfliche Tradition und altes Handwerk auch den jüngeren Generationen zugänglich zu machen."

Im Rahmen der Feier übergab Bürgermeister Siegfried Schaaf dem Vorsitzenden der Freunde alter Landmaschinen Steinmauern e.V. (FaLS) Wolfgang Bühler einen neuen Pachtvertrag über das Vereinsgrundstück auf dem die Freunde alter Landmaschinen bereits im Jahr 2000 eine Halle gebaut haben. Der neue Pachtvertrag wurde auf 10 Jahre geschlossen. Wolfgang Bühler bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderates und beim Bürgermeister über die Unterstützung der Gemeinde Steinmauern.

Den Eingang zum Museum ziert ein Sandstein aus dem Steinhauerdorf Mühlbach (Eppingen-Mühlbach). Den Sandstein, genauer gesagt ein Schilfsandstein mit Gravur "FaLS" haben die "Schlepperfreunde Himmelreich" den Freunden alter Landmaschinen zur Museumseinweihung geschenkt. Frieder Fundis, Ortsvorsteher von Mühlbach, betonte die seit Jahren bestehende Freundschaft der Bulldog und Landmaschinen Enthusiasten. 

Die Einweihung konnte nur deshalb in der vereinseigenen "Bulldoghalle" stattfinden, da einige größere Maschinen in der Murghalle untergestellt waren. Die ersten Gedanken sind schon da das Landmaschinenmuseum auszubauen. (w.bue)
 
 September 2011 // Landmaschinenmuseum Bau abgeschlossen
Landmaschinenmuseum
Bau abgeschlossen


Ja, es ist fast geschafft, unser kleines Landmaschinenmuseum steht.
Bis zu unserer Einweihung am 21. Oktober wollen wir die Seitenwände und die Entwässerung noch fertigstellen.

Einzelne Exponate haben bereits ihren Platz gefunden. Folgende Themen werden wir ausstellen: Bodenbearbeitung, pflügen, Aussaat, ernten, dreschen.

Über die Winterzeit wird die eine oder andere Texterklärung angebracht. 

 
 Mai - August 2011 // Aufbau Landmaschinenmuseum

Landmaschinenmuseum nimmt Formen an

In letzter Zeit war viel Lärm bei der Bulldoghalle. Es wurde Erde bewegt, Fundamente ausgehoben und Mineralbeton verteilt. Eisenträger geschweißt, gebohrt und gestrichen. In der letzten Woche war es dann soweit, das Stahlgerippe zum Landmaschinenmuseum konnte aufgestellt werden.
Am vergangenen Samstag wurde im Rahmen unserer Frühjahrsputzaktion die Fundamente für die Stützen betoniert.
 
 26.01.2011 // Baufreigabe - Anbau von vier Ausstellungsboxen
Baufreigabe - Anbau von vier Ausstellungsboxen
Unserem Bauantrag wurde entsprochen.
Wir haben eine Baufreigabe (Roter Punkt).

Auf der Hallen-Nordseite wollen wir vier Ausstellungsboxen errichten. In den Boxen sollen themenbezogen diverse Landmaschinen und Geräte ausgestellt werden. Die Boxen sind zur Straße hin offen.

Mit unserem kleinen Landmaschinenmuseum haben wir uns das Ziel gesetzt, die Entwicklung anhand gebrauchsfähiger Arbeitsgeräte und Maschinen darzustellen und bei bestimmten Gelegenheiten auch vorzuführen. (w.bue).
  BUE-CMS Version 4.5.2